Beiträge von walter1220

    Als OBD Dongle verwende ich den vLinker, den habe ich auch im CarScanner eingestellt und natürlich bz4x als Fahrzeug.


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    Eine Strecke von 1.000 km lässt sich mit dem Auto je nach Geschwindigkeit und Außentemperaturen in der Regel mit drei Zwischenstopps bewältigen. Voraussetzung ist jedoch, dass man bereits mit einem vollen Akku losfährt und sich an die empfohlene Richtgeschwindigkeit (oder eine langsamere Fahrt) hält. Die Angabe von 3,5 Stopps gilt unabhängig vom Ladezustand des Fahrzeugs, solange die Schnellladefunktion aktiv genutzt wird.


    Wie schnell fahren Sie und wie häufig laden Sie das Auto auf der Strecke?


    Das Einzige, was am Navi wirklich störend ist, ist die fehlende Routenplanung. Daher müssen wir immer zusätzlich die EnBW-App verwenden.

    Auf der Strecke Wien - Verdun hatte ich 4 Ladungen (1*Österreich,2*Deutschland,1 * Frankreich), natürlich bin ich mit 100% losgefahren.

    Die Fahrt von Haltern am See über Venlo nach Wien bin ich mit fast vollem Akku losgefahren, da war eine 1 Ladung in Venlo (bei hohem Akkustand gegonnen und daher nur 17,8kWh in ca. 25 Minuten, 2 in Deutschland und 2 in Österreich, die letzte waren 10,4kWh in 6:42 Minuten.

    Die Ladungen waren alle DC (HPC). AC Ladungen hatte ich bei diesen Fahrten nur vorher und nachher, aber nie Unterwegs.

    Die Geschwindigkeit war im Großen und Ganzen zwischen 110 und 120kmh.

    ...

    Ein weiteres Problem ist, dass man innerhalb von 24 Stunden nur maximal 3,5 Mal an Schnellladepunkten laden darf. Danach geht das Laden mit deutlich langsamerer Geschwindigkeit weiter.

    Damit hatte ich bisher noch kein Problem, bin mit meinem AWD. Auch auf Strecken von 1000km an einem Tag hatte ich damit kein Problem.

    1. sind die 3,5 Mal Schnellladen 0-100%

    2. es wird ja nicht mitgezählt wie oft angesteckt wird, sondern über diverse +/- Punkte ermittelt.

    Tatsache ist jedenfalls, dass ich meine Fahrten Wien - Verdun (1000km), bzw Haltern am See - Venlo - Wien (1100km) Problemlos geschafft habe, beides bei sommerlichen Temperaturen.

    Das sieht ja ganz gut aus. Bist du mit der integrierten Ladeplanung gefahren (falls dein bz eine hat)?

    Die Frage wäre halt, ob die integrierte Ladeplanung Einfluss auf eine mögliche Vorkonditionierung hat, denn das Auto muss ja dann wissen, wann der nächste Ladestopp ansteht. ;)

    Da ich einen 2022er habe, hat er keine Ladeplanung, ich bin mit Google Maps (Android Auto) die einzelnen Ladestationen angefahren. Mit dem CarScanner habe ich die Werte über den OBD Dongle ebenfalls über Android Auto angesehen und gesehen, dass die Batterietemperatur während dem fahren geringfügig zurück ging aber damit war sie beim 2. bzw. 3. Ladevorgang in einem Bereich wo der Wagen schnell laden kann. Vor der 1. Ladung hat das Fahren die Batterie aber nur um 1-2°C erwärmt und war definitiv viel zu niedrig um schnell zu laden.

    Dafür war die Batterie nach dem 1. Ladevorgang für den 2. dann gut vorgewärmt...

    Keine Ahnung was sich Toyota dabei denkt.

    Bei meinem RAV4 hatte ich an Anfang noch den Verbrauch für jede Fahrt in der APP, aber irgendwann war der Verbrauch für die einzelnen Fahrten auf einmal weg. Hat mich damals gestört und stört mich auch jetzt beim bz4x.

    Auf die Anzeige beim abschalten vergesse ich meistens zu schauen, ledier funktioniert auch die Verbracushanzeige im Multimedia Display nicht so wie sie sollte.

    Laut diesem Artikel hat der bz4x ab 2024 eine Vorkonditionierung, aber die Info kann natürlich falsch sein. Gerade was den bz4x betrifft gibt AutoMotor & Sport öfters Falschinformationen. z.B hatte der bz4x (zumindest in Österreich) schon immer in allen Ausstattungen eine WP.

    Bezüglich Zeitersparnis, das ist natürlich immer persönliches Befinden, aber meine letzte Fahrt bei 2-3°C

    1. Stopp: 26,26kWH in 32 Minuten

    2. Stopp: 27,36kWh in 16 Minuten

    3. Stopp: 31,09kWh in 17 Minuten.

    Vor dem ersten Stopp bin ich 70km Landstraße bzw. Autobahn gefahren, also ist meines Erachtens nach der Unterschied zwischen warmen und kalten Akku schon enorm, und fahren erwärmt den Akku nicht wirklich, habe ich Ende November auch schon mal ausprobiert.


    Auto Motor und Sport

    Ich habe meinen bz4x erst seit einem Monat, aber ich bin mit den vorhandenen Funktionen (soweit ich sie bisher verstanden habe) sehr zufrieden. Ich vermisse nichts. Klar, die Schildererkennung ist nicht pefekt; ich führe das aber auch darauf zurück, dass die Verkehrsschilder mitunter nicht leicht erkennbar sind (Bäume, Sträucher, Schiefstand...). Außerdem scheint es schwierig zu sein, z. B. das Ende einer 30er Zone zu erkennen, wenn sie in eine Straße mündet, die schneller befahren werden dürfte. Dann piept es eben mal - in meinem Wagen recht leise, so dass mich das nicht weiter stört.


    Was mit dem digitalen Schlüssel gemeint ist, verstehe ich nicht so recht. Ich habe den mitgelieferten "Schlüssel" (also diesen kleinen Klotz) in der Tasche, und das Auto lässt sich mit einem Griff in den Türgriff öffnen. Das basiert doch, soweit ich es verstanden habe, auf einer Bluetooth-Verbindung. Was braucht es denn mehr?

    Bei der Verkehrszeichenerkennung liegt das Problem bei meinem leider nicht nur an "verdeckten Schildern", Zusatztafeln (Zeit, LKW, Schnee, Regen, usw.) ignoriert er immer, möglicherweise ist das bei den neuen schon besser...

    Zum digitalen Schlüssel: Da braucht man den eigentlichen Schlüssel nicht mehr und es reicht wenn man das Handy eingesteckt hat, damit hat man ein "Ding" weniger zum einstecken.

    Ich glaube nicht, dass der Schlüssel über Bluetooth funktioniert, aber ich weiß es nicht.

    In Bezug auf Vorkonditionierung der Batterie ist es eben ganz und gar nicht überwertet, nur mit der OnBoard-Ladeplanung kann das Fahrzeug wissen, wann der nächste Ladestopp geplant ist. um die Batterie für die Aufladung vorzubereiten. Das ist bei BEVs anderer Hersteller Gang und Gäbe, nur ob der Toyota bz und Lexus RZ das machen ist bisher leider nicht bekannt. :rolleyes:

    Soweit ich mich richtig erinnere, habe ich gelesen, dass die 2024 Modelle eine vorkonditionierung haben, kann es aber selbst nicht bestätigen, da ich einen 2022er habe. Aber wie ich in einem anderen Thread schon geschrieben habe, ist "nur" die erste Ladung im Winter problematisch. Bei der 2. war mein Spitzenwert schon über 100kW und bei der 3. Ladung 140kW jeweils bei 2-3 Grad. Der Durchschnittswert lag beim 2.Ladevorgang bei 102kW (10-55%, bzw. 27,36kWh in 16 Min.) und beim 3. Ladestopp bei 110kW (ebenfalls ca. 10-60%, bzw. 31,09kWh in 17 Min).