Hallo Günter!
Kannst du noch berichten, wie die Sache letztlich ausging? Wurde ein Fehler gefunden (und behoben)?
Das verläuft wie vieles, was nicht reproduziertbar ist, im Sand.
Ich hatte aber letztens nochmal das Problem in heimischen Gefilden.
M.E. resultiert das Problem daraus, wenn man den Akku permanent über einen längeren
Zeitraum durchgehend nutzt. D.h. man fährt, man läd langsam, man fährt, man läd langsam ...
also ohne Pausen.
Offensichtlich verträgt es der Akku besser 1 Std am 150 kw-Lader zu laden und dann Pause zu haben,
als mit 3,8 kw 1-phasig über 15 Std. zu laden und keine Pause zu haben.
Wie weiter vorn schon geschrieben, befürworte ich das Verhalten, dass evtl. dem Schutz des Akkus
und dessen Lebenserwartung dient.
Wenn man es weiss, kann man sich danach richten. Bei mir hat sich das inzwischen alles sehr gut
eingelaufen und ich habe keine Probleme mehr mit der Praxisreichweite des bZ4x AWD von
ca. 250 - 300 km.
Wichtig ist halt, dass man Abends immer dran denk, den bZ4x an die Wallbox zu hängen, damit er
morgens schön voll ist. Kürzlich hatte ich das vergessen und musste morgens mit 8 % los fahren.
Am ersten Schnellader auf der Strecke hab ich bei minus 5 Grad sehr langsam mit nur 45-55 kw
eine halbe Stunde geladen. Das hat mir den ganzen Tag um die Füsse gehongen und ich musste
noch 2 x nachladen.