Mein Händler hatte angeboten, mir alles zu zeigen. Ich bin aber einfach losgefahren. Hatte vorher schon einmal eine Probefahrt und fand das Grundsätzliche selbsterklärend. Die Details merkt man sich eh nicht und kann man später nachlesen, wenn sie einen interessieren.
Um was ich die Werkstatt vor Abholung gebeten hatte, war die 12V-Batterie an einen Batterietester zu hängen. Also nicht nur 12V messen und fertig, sondern abklemmen und die Entladekurve unter Last ermitteln.
Was ich dem freundlichen T-Händler aus heutiger Sicht auf jeden Fall mit auf den Zettel geben würde, ist das Abstellen dieses elendigen Rückwärtsfahrgebimmels (ist nur drinnen). Dann muss man später nicht nochmal extra deswegen hin.
Und vielleicht würde ich den Händler, als Stellvertreter Toyotas, ein bisschen ohrfeigen für die unterirdische Auflösung und schlechte Nachtsicht der Kameras bei einem >€40K-Auto. Auf freundliche Art. Versteht sich. Ich meine, was kosten, bitteschön, Kameras heute noch? Hat die Vollausstattung eigentlich wirklich andere Kameras oder wird die Klötzchen-Grafik des TeamD künstlich reingerechnet?
Und wo wir schon beim (freundlichen) Ohrfeigen sind: Wie kann es sein, dass mein bZ viel zu oft nicht in der Lage ist, das Fahrerprofil zu laden, obwohl Auto (und Handy) stabil online sind? Und warum muss die passende Warnmeldung dazu jedesmal Apple CarPlay unterbrechen, so dass z.B. Google Maps oder ABRP verschwindet, während ich gerade versuche, eine Eingabe zu machen? Na ja, gehört vielleicht in ein anderes Thema.
Hauptaufgabe bis zum Abholen ist eigentlich nur, sich darauf zu freuen! Und das solltest Du ständig und ausgiebig tun. Der bZ Ist schon wirklich ein tolles Auto.